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Veranstaltungen im KUNSTRAUM und Gemeindezentrum

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  Brücken werden gebaut, um Hindernisse zu überwinden.



 Die Musik ist die gemeinsame Sprache aller Nationen der Erde.
   Khalil Gibran
  
  
  
  

 

 Wir kommen mit der Musik 

   

Der syrische Musiker Abdallah Ghbash, Oud, mit der Musikerin Claudia Firl, Cello; mit Lukas Firl, Bass; Karsten Makowski, Percussion und Sven Einsiedel, Didgeridoo, bewiesen, dass Musik eine gemeinsame Sprache spricht.
 
In nur zwei Proben stellten sich die Musiker aufeinander so ein, dass sie gemeinsam orientalische Musik spielen konnten. 

 
Kamsdorf

26.02.2016 

     Das Ensemble "Querdas Saltandas" brachte europäische
   Musik mit Mandolinen und Gitarren.
   Ein von Abdallah Ghbash arrangiertes Lied für die Kinder
   Syriens gemeinsam gespielt, überzeugte  
   von dem  Können des Ensembles unter der Leitung von 
   Jana und Fritz Bauer.
  
  
  


Dank an alle, die zum Gelingen  des gemeinsamen Erlebnisses ihren
Beitrag leisteten.
   

  Ein Goethewort mit auf dem Weg gegeben:  Wer sich selbst und andere kennt,
                                                       wird hier auch erkennen,
                                                       Orient und Okzident 
                                                        sind nicht mehr zu trennen.














Martin Walser
Essay im Spiegel am 27.02.2016
Die Sprache
  entscheidet alles
Gefragt sind jetzt Sprachhandlungen im Dienste der Vernunft. Denen, die sich um die deutschen Worte sorgen, ist empfohlen, Goethes „West-östlichen Diwan!“ zu lesen.
In zehn oder  zwanzig  Jahren wird es viele Gedichte und Romane geben, die entstanden sind aus der Verschmelzung von Orient und Okzident. Sie werden unsere Sprache erfahrungs- und ausdrucksreicher machen, und darauf dürfen wir uns freuen.                                    




 


 Link:   http://www.meinanzeiger.de/saalfeld/kultur/wir-kommen-mit-der-musik-initiativen-aus-saalfeld-und-kamsdorf-als-bruecke-zwischen-orient-und-okzident-d58196.html

 

Orientalische Klänge und europäische Musik im Gemeindezentrum Kamsdorf

01.03.2016

Ein Hauch von Weltmusik gab es beim Treffen des preisgekrönten Musikschulensembles „Querdas Saltandas“ mit dem Projektensemble „Wir kommen mit der Musik“ im Gemeindezentrum Kamsdorf.





 In Kamsdorf bei Abdallah Ghbashs Projekt „Wir kommen mit der Musik“. Foto: Martin Modes



Kamsdorf. „Brücken sollen heute Abend gebaut werden“, damit hatte Astrid Pautzke am Freitagabend das Konzert eröffnet. „Brücken wurden gebaut“, ­damit verabschiedete sie sich zufrieden und begeistert von den Musikern und Zuschauern. Und hatte dabei noch eine wichtige Meldung für die Gäste. Unter diesen befanden sich auch ­etliche syrische Musiker, die wohl demnächst zu hören sein werden, denn die Saalfelder Musikschule plant jetzt, diese in ihre Ensembles zu integrieren.

Bereits das für diesen Abend von Astrid Pautzke organisierte Konzert war spannend. Und eigentlich waren es zwei Konzerte hintereinander, die die Zuhörer im voll besetzten Kamsdorfer Gemeindezentrum ­genossen. Dazu beigetragen hat auch Astrid Pautzkes enthusiastische Moderation.

Mit dem Auftritt der „tanzenden Saiten“, der „Querdas Saltandas“, dem zuletzt im November beim Landesorchester­wettbewerb ausgezeichneten Zupforchester der Saalfelder Musikschule, kam sogleich paneuropäische und südländische Stimmung auf. Denn das Ensemble „Querdas Saltandas“ spielt Musik von deutscher, spanischer und englischer Renaissance bis hin zu eigenen Kompositionen, die von spanischer Gitarrenmusik und südamerikanischer Folklore inspiriert sind, wie es Musikschulleiterin Jana Bauer beschreibt. Und ein bisschen „Fritz pur“ gehört auch dazu, wie man die Eigenkompositionen Fritz Bauers nennen könnte, der sich schon mal vom Großen Inselberg inspirieren lässt. Und die Mandolinen in dem elfköpfigen Ensemble versetzen die Zuschauer mit ihrem Sound sogleich spielerisch in eine venezianische Gondel.

Allein das Zupforchester sorgte also schon für den Hauch von Weltmusik, ehe der syrische ­Musiker Abdallah Ghbash zum Ensemble dazu stieß und mit seinem elfsaitigen Oud, der Urform der Lauteninstrumente, arabische Klänge einspielte. Als ­Astrid Pautzke vor fünf Jahren am Euphrat das erste Mal ein Oud erlebte, hätte sie sich nicht vorstellen können, das jemals hier zu erleben.

Abdallah Ghbash stand im zweiten Konzertteil mit seinem Projekt „Wir kommen mit der Musik“ im Mittelpunkt. An diesem Abend gehörte Musikschulcellistin Claudia Firl und ihr Sohn Lukas Firl zu Abdallahs Projekt – zusammen mit der Familie Einsiedel, die den Kontakt zu dem syrischen Künstler hergestellt hatten. Mit Didgeridoo, Trommel und beim Übersetzen machten sie den Abend erst recht zum Familienkonzert – in einem Saal mit über 80 Leuten war das ein durchaus faszinierendes Hauskonzert.                      
OTZ / 01.03.16 / OTZ

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