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 1. Labyrinth ein Schieferlabyrinth "Spuren auf dem Weg" 

 Das erste Labyrinth ist am 9.11.2011 fertig.

Die Künstlerin Jess Fuller entwarf die Gestalt für das erste Labyrinth, begehbar auf Schieferplatten. Der Bauhof Kamsdorf übernahm des Abtragen der Grasnarbe und den Aushub. Herr Kastner, Großtagebau Kamsdorf, spendete Schotter und Kies, Herr Egerer, vts Unterloqitz, stellte unentgeltlich die Schieferplatten zur Verfügung.Am Labyrinth arbeiteten Frau Fuller, Herr Oberländer und Herr Pautzke, der auch die organisatorische Leitung des Projektes hat.
Wir bedanken uns bei den Spendern und Helfern:  bei Herrn Egerer, vst und Herrn Kastner, Großtagebau, beim Bauhof Kamsdorf.




"Spuren auf dem Weg"







   





           

                    

  28.04.2012   Baubeginndes 2.Labyrinths "Begegnung in Bewegung" ,ein Rasenlabyrinth,

   Den Bau des 2.Labyrinths eröffneten Frau Fuller, Frau Lau, Frau Heubach, Frau und Herr 
   Pautzke, Herr Oberländer, Herr Pfeifer und Herr Scholtes. 
   Auf der von Herrn Oberländer gemähten Fläche legt Frau Fuller die Form des Labyrinths an. .     
   Arbeit für die freiwilligen Helfer waren Stufen einsetzen, die Begrenzung ausstechen,
   Schutt beseitigen, einen jahrealten, großen Abfallhaufen entfernen, Pflanzflächen vorbereiten.  
   Der Bauhof unterstützt bei der Abfuhr.


  

 

 


 

 Einsatz 15.05.2012

 
 Kamsdorfer Kursteilnehmer der  
 Mal- und Zeichenschule starten
 einen Einsatz am Labyrinth.
  29.05.2012


  


 Einsätze am Mittwoch
 
     
 
     
 
Die drei  Plastiken der Künstlerinnen werden von der Kulturstiftung Thüringen gefördert.
 
 

    

 

 Das dritte Labyrinth
" Weg nach innen"
wird in im Herbst 2012 begonnen.
Glasstelen mit Strukturen
begleiten uns auf dem Weg.
 



  

 3. Labyrinth      Kunst-Labyrinth  "Weg nach innen" - fünfgängig      mit Kunstwerken aus Glas und Aluminium


'





                                                                                                                                                                       zum Vergrößern auf die Fotos klicken  
 

Der Irrgarten ist kein Labyrinth
Das Labyrinth - der Weg, der nicht irrt
Das Labyrinth gehört zu den ältesten Symbolen der Menschheit. Es ist ein zutiefst optimistisches Zeichen. Es zeigt uns: alle verschlungenen Pfade des Lebens folgen einer sinnvollen Ordnung, haben einen Ursprung, eine Mitte und ein Ziel, das letztlich nicht verfehlt werden kann. Es ist ein einfaches lineares Symbol für die komplexen Gegensätze der Lebensordnungen. Im Gegensatz zur Spiralform kommt die labyrinthische Struktur in der Natur nicht vor. Die Menschen haben das Labyrinth  für den Kreislauf von Werden, Vergehen und Neuwerden als gleichnishaftes Zeichen geschaffen. Die Form des Labyrinths bezeugt, dass die Menschen die Gesetze ihres Daseins erkannt und akzeptiert haben und dass die fortwährende Bewegung den Weg versinnbildlicht.
Die Struktur des Labyrinths ist sehr klar.
Es gibt runde oder rechteckige Labyrinthformen. Das „Prinzip Umweg“  führt einen kreuzungsfreien Weg ohne Wahlmöglichkeiten ins Zentrum und von dort wieder zurück zum Eingang, der nun zum Ausgang wird. Die Begrenzungslinien sind nur an einer Stelle offen. Es ist eine komplizierte Bewegungsfigur mit Pendelcharakter, eine Spannung zwischen Gehen  und Stehen.  



Im Labyrinth verliert man sich nicht.
Im Labyrinth findet man sich.
Im Labyrinth begegnet man nicht dem Minotauros.
Im Labyrinth begegnet man sich selbst.
                                               
Herrmann Kern


  03.09.2012
 Garten der Labyrinthe
 im Kirchhof Kamsdorf


 Besuch der Schirmherrin Vizepräsidentin des Bundestages Frau Katrin Göring - Eckardt               

 

 " Gärten sind deshalb so wichtig, weil die Menschen wieder näher an die Erde wollen,
weil sie näher zur Natur wollen und auch näher zu sich selbst."
         Katrin Göring- Eckardt



Die Bundestagsvicepräsidentin der Grünen informiert sich im Beisein des Bürgermeisters Werner Groll, der Evangelisch- Lutherischen Kirchgemeinde Kamsdorf, der Mitglieder des Kreisverbandes Bündnis 90/ Die Grünen Saalfeld/ Rudolstadt, der Künstlerinnen und den Initiatoren Pautzke (Kunstraum Kamsdorf) über den Stand und den Fortgang des Projektes. 
Auch ein verhältnismäßig kleines Projekt weckte die Aufmersamkeit unserer Schirmherrin.
Sie versprach, unseren Garten der Labyrinthe bekannt zu machen. 
In vielen Gesprächen erhielt Frau Göring-Eckardt  Einblick in die Entwicklung unseres Vorhabens.

 

 

 Manfred Oberländer überreicht
 der Schirmherrin als Beleg
 der Arbeit am Garten
 ein Fotoheft.
  

  
        
 Die Mitarbeiter des  
 Büros Wüstenrot 
 Service-Center Saalfeld  unterstützen die Kunst  mit 100,00 €
  Die Firma INfUM, Könitz spendet für Kunstwerke im Labyrinth
Begegnung in Bewegung
  
200,00 €

 


     
    
 
                                                                    
   

  

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Katrin Göring-Eckardt übernimmt Schirmherrschaft über Labyrinthweg in Kamsdorf

  • Im Labyrinthgarten Kamsdorf. Foto: Sabine Bujack-Biedermann
    Im Labyrinthgarten Kamsdorf. Foto: Sabine Bujack-Biedermann
Grünen-Politikerin und Labyrinth-Liebhaberin Katrin Göring-Eckardthat hat die Schirmherrschaft über die drei verschlungenen Wege übernommen, die in Kamsdorf entstanden sind.
Kamsdorf. "Die Menschen werden hierher pilgern", malt Katrin Göring-Eckardt ein Zukunftsbild vom Kamsdorfer Labyrinth-Garten, "sie können Natur und Kultur erleben und zu sich selbst finden." Die Bundestagsvizepräsidentin, Präses der EKD-Synode und Grünen-Politikerin steht am Montagnachmittag in anderer Funktion an der Peter-und Paul-Kirche: Die Labyrinth-Liebhaberin hat sich anstecken lassen vom Enthusiasmus der Kamsdorfer Initiatoren um Astrid und Gerhard Pautzke und ist nun die Schirmherrin über die drei verschlungenen Wege. Sie gratuliert dem Kunstraum, der Kirchengemeinde und dem Dorf zu "Mut, Durchhaltevermögen" und dem geglückten Beispiel, Menschen zueinander zu bringen.
"Der Weg ist da, jetzt kannst du etwas erleben, womit du nicht rechnest." Damit begibt sich Göring-Eckardt auf die 250 Meter durch das Rasenlabyrinth, meint es aber auch als Bild für den Einsatz der Gestalter, die in einem Jahr bereits zwei Drittel des Labyrinth-Gartens verwirklichten. Künstlerin Jess Fuller zeigt das dreidimensionale letzte Drittel anhand eines Modells: "Das Leben ist wie ein Labyrinth, voller Überraschungen." Ihre Kolleginnen Sylvia Bohlen und Karien Vervoort beschreiben schon mal ihre Labyrinth-Plastiken.

Sabine Bujack-Biedermann / 05.09.12 / OTZ



























 

 
























 
Am 27.04.2012 verfolgten ca 30. Hörer den Vortrag PHÄNOMEN LABYRINTH.





  Rasenlabyrinth von Graitschen
 
    

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